01 Die Geschichte

Von der Skizze zum Tisch

Como wird von harmonischen Linien, fließenden Übergängen und einer sanft modellierten Oberfläche geprägt. Der Griff folgt einer behutsam gespannten Kurve, die dem Muster eine elegante, durchgehende Silhouette verleiht.

Von der Skizze zum Tisch
02 Die Details

Die Details

Fließende Übergänge und ein geschwungener Griff schaffen eine weiche, elegante Silhouette.

Robbe & Berking Como Besteckset — 24 Teile
Die Verjüngung.
Robbe & Berking Como Besteckset — 24 Teile
Der Balancepunkt.
Robbe & Berking Como Besteckset — 24 Teile
Die Oberfläche.
03 Vom Designer

Robert Berking

Bei der Gestaltung für den Tisch stehen Balance, Zurückhaltung und das Gefühl im Mittelpunkt, etwas in der Hand zu halten, das schon immer dorthin gehörte.

Robert Berking

Robert Berking bei Tisch
Robert Berking Designer
Produktleitfaden

Fragen zu Robbe & Berking Como Besteckset — 24 Teile

Warum wählte ein Michelin-prämierter Koch Como für seine Tafel?

Im Gut Lärchenhof bei Köln gehört Como zur Tischkultur eines Michelin-prämierten Restaurants unter der Leitung von Küchenchef Torben Schuster. Seine Menüs verbinden Präzision und Imagination in vielschichtigen, anspruchsvollen und dennoch zugänglichen Kompositionen. Como spiegelt diese Balance: ausdrucksstark genug, dem Tisch Charakter zu geben, und zurückhaltend genug, die Speisen ins Zentrum zu stellen.

Was geschieht, wenn dieselbe Kurve sechsmal um einen Tisch wiederkehrt?

Das 24-teilige Set Como bildet sechs vollständige Gedecke mit je einem Menümesser, einer Menügabel, einem Menülöffel und einem Kaffeelöffel. In der Wiederholung bilden Comos sanft gewölbte Stiele eine Folge weicher Linien rund um die Teller. Was an einem einzelnen Teil subtil erscheint, wird im Gesamtbild des Tisches zum visuellen Rhythmus.

Warum sieht Como von der Seite anders aus?

Die bestimmende Geste von Como ist sein sanft ansteigender Stiel. Statt einen abrupten Übergang zwischen Griff und Funktionsteil zu schaffen, lässt Robert Berking die Form ununterbrochen durch das Objekt fließen. Im Profil erhält das Besteck dadurch eine unerwartet skulpturale Qualität.

Kann Besteck die Architektur eines Tisches verändern?

Bei Como wird Wiederholung Teil der Komposition. Sechs Gedecke setzen sanfte Bögen zwischen Teller und Gläser, mildern die Geometrie des Tisches und verbinden die einzelnen Plätze miteinander. Die Wirkung ist still statt dekorativ, verändert aber die Wahrnehmung der Tafel als Ganzes.

Warum sollte Como nicht in einer Schublade auf besondere Anlässe warten?

Como besteht aus Edelstahl 18/8 und ist spülmaschinengeeignet; sein skulpturaler Charakter ist daher für den Alltag statt nur für gelegentliche Präsentation geschaffen. Die Idee ist schlicht: Ein durchdachtes Objekt gewinnt durch Gebrauch an Bedeutung. Dasselbe Besteck kann zu einem Dinner unter der Woche ebenso gehören wie zu einer sorgfältig komponierten Tafel für Gäste.