01 DIE GESCHICHTE

Von der Skizze zur Tafel

Am Anfang steht die Studie der Proportion von Jørgen Dahlerup & Gert Holbek. Bei Prisme verschmelzen Griff, Übergang und Funktionsteil zu einem durchgängigen Objekt.

Besteckskizzen in einem Ateliernotizbuch
02 DIE DETAILS

Die Details

Prisme beruht auf einer charakteristischen dreieckigen Formensprache. Die klare, disziplinierte Geometrie verleiht den Teilen eine schlichte, moderne Anmutung mit prägnanter grafischer Identität.

Stelton Prisme Dessert Spoons — 12 Pieces - stelton catalogue image 1
Die Verjüngung.
Stelton Prisme Dessertlöffel — 12 Teile
Der Balancepunkt.
Stelton Prisme Dessertlöffel — 12 Teile
Die Oberfläche.
03 ANMERKUNG DES DESIGNERS

Anmerkung des Designers

Eine dreieckige Idee, fortgeführt über den gesamten Tisch.

Jørgen Dahlerup & Gert Holbek

Jørgen Dahlerup & Gert Holbek
Jørgen Dahlerup & Gert Holbek Designer
Produktleitfaden

Fragen zu Stelton Prisme Dessertlöffel — 12 Teile

Wie lang ist der Dessertlöffel Stelton Prisme?

Jeder Dessertlöffel Stelton Prisme misst laut den Produktspezifikationen von Stelton 16 cm. Der kleinere Maßstab bewahrt die charakteristische dreieckige Formensprache der Kollektion und verleiht ihr zugleich einen kompakteren Charakter für das Dessert.

Wer entwarf Stelton Prisme?

Prisme wurde 1960 von dem Silberschmied Jørgen Dahlerup und dem Designer Gert Holbek entworfen. Aus ihrer Zusammenarbeit entstand eine Besteckkollektion, die von einer einfachen, doch höchst einprägsamen dreieckigen Formensprache bestimmt wird.

Was geschieht mit der dreieckigen Geometrie von Prisme, wenn der Löffel kleiner wird?

Die Geometrie verschwindet nicht, sondern verdichtet sich. Der Dessertlöffel trägt dieselbe formale Idee wie die größeren Teile von Prisme und zeigt, wie ein unverwechselbares Gestaltungsprinzip über verschiedene Maßstäbe und Funktionen hinweg schlüssig bleiben kann.

Warum könnte der Dessertlöffel eine der klarsten Möglichkeiten sein, Prisme zu verstehen?

Weil das reduzierte Format die Proportion stärker hervorhebt. Ohne ablenkenden Dekor lässt sich das Verhältnis zwischen Griff, Laffe und dreieckiger Geometrie besonders deutlich erfassen.

Warum kann ein Besteckentwurf von 1960 noch immer bemerkenswert modern wirken?

Prisme setzt auf Geometrie statt auf zeitgebundenen Dekor. Seine Identität entsteht aus einer klaren konstruktiven Idee, zurückhaltendem Edelstahl und sorgfältig austarierten Proportionen. So bewahrt der Entwurf noch Jahrzehnte nach seiner Entstehung einen zeitgenössischen Charakter.