01 DIE GESCHICHTE

Von der Skizze zur Tafel

Am Anfang steht Don Wallances Studie der Proportion. Bei Magnum verschmelzen Griff, Übergang und Funktionsteil zu einem durchgängigen Objekt.

Besteckskizzen in einem Ateliernotizbuch
02 DIE DETAILS

Die Details

Magnum ist durch großzügige Proportionen, konkave Kurven und eine elliptische Gesamtform geprägt. Die breite Silhouette verleiht jedem Teil eine kraftvolle, skulpturale Präsenz auf dem Tisch.

Stelton Magnum Dessert Forks — 12 Pieces - stelton catalogue image 1
Die Verjüngung.
Stelton Magnum Dessertgabeln — 12 Teile
Der Balancepunkt.
Stelton Magnum Dessertgabeln — 12 Teile
Die Oberfläche.
03 ANMERKUNG DES DESIGNERS

Anmerkung des Designers

„Formen, die sowohl angenehm anzusehen als auch angenehm in der Hand zu halten sind.“ — Don Wallance

Don Wallance

Don Wallance
Don Wallance Designer
Produktleitfaden

Fragen zu Stelton Magnum Dessertgabeln — 12 Teile

Was geschieht mit den großzügigen Proportionen von Magnum, wenn die Gabel kleiner wird?

Die Dessertgabel trägt dieselbe elliptische Formensprache und dieselben konkaven Kurven, die die Serie Magnum prägen, jedoch in kompakterem Format. Der kleinere Maßstab macht das Verhältnis zwischen Griff, Kurve und Funktionsteil besonders anschaulich.

Wer entwarf Stelton Magnum?

Magnum wurde von Don Wallance entworfen und 1968 eingeführt. Die Kollektion ist geprägt von großzügigen Proportionen, konkaven Kurven und einer charakteristischen elliptischen Formensprache, die den Teilen eine kraftvolle Silhouette und zugleich spürbare Funktionalität in der Hand verleiht.

Warum ist der elliptische Griff für Magnum so wichtig?

Die elliptische Form ist mehr als eine visuelle Signatur. Stelton beschreibt sie als praktisch im Gebrauch; zugleich verleiht sie dem aufgelegten Besteck eine charakteristische Silhouette. Dasselbe Prinzip verbindet die unterschiedlichen Teile der gesamten Serie Magnum.

Warum könnte die Dessertgabel eines der besten Teile sein, um Magnum zu verstehen?

Weil der kleinere Maßstab den Entwurf verdichtet. Die Kurven und großzügigen Proportionen von Magnum bleiben erkennbar, doch die kleinere Gabel lässt die Übergänge zwischen dem breiten Griff und dem Funktionsteil deutlicher hervortreten. So zeigt sich, wie sehr die Kollektion auf Proportion statt auf Ornament beruht.

Wann hört ein Entwurf von 1968 auf, retro zu wirken, und beginnt, architektonisch zu erscheinen?

Wenn seine Identität aus Geometrie statt aus Dekor entsteht. Magnum beruht auf elliptischen Formen, konkaven Kurven und sorgfältig austarierten Proportionen. So bewahrt der 1968 entstandene Entwurf einen klaren, skulpturalen Charakter, ohne auf zeittypischen Schmuck angewiesen zu sein.