01 Die Geschichte

Von der Skizze zur Tafel

Triennale interpretiert die formale Strenge traditionellen Bestecks in der Sprache des italienischen Designs der 1970er-Jahre neu. Klare Linien, ausgewogene Proportionen, eine breite Klinge, großzügige Laffen und schlanke Gabelzinken ergeben eine präzise, funktionale Kollektion.

Von der Skizze zur Tafel
02 Die Details

Die Details

18/10 Edelstahl. Monoblock-Tafelmesser / Tafelmesser mit massivem Griff. Der sorgfältig verarbeitete Edelstahl verleiht den Linien, Proportionen und dekorativen Details der Kollektion Klarheit und erzeugt ein feines Lichtspiel auf dem Tisch.

Sambonet Triennale Complete Collection — 75 Pieces - sambonet catalogue image 2
Die Verjüngung.
Sambonet Triennale Complete Collection — 75 Pieces - sambonet catalogue image 1
Der Balancepunkt.
Sambonet Triennale komplette Kollektion — 75 Teile
Die Oberfläche.
03 Der Hersteller

Sambonet

Bei der Gestaltung für den Tisch stehen Balance, Zurückhaltung und das Gefühl im Mittelpunkt, etwas in der Hand zu halten, das schon immer dorthin gehörte.

 bei Tisch
Designer
Produktleitfaden

Fragen zu Sambonet Triennale komplette Kollektion — 75 Teile

Was geschieht, wenn eine Formensprache der 1970er-Jahre eine ganze Tafel für zwölf Personen bestimmt?

In der Triennale kompletten Kollektion mit 75 Teilen erstrecken sich die klaren Linien, ausgewogenen Proportionen und die modernisierte klassische Sprache der Kollektion über zwölf vollständige Gedecke bis zu den gemeinsam genutzten Servierteilen. Es entsteht eine vollständige Tafel, auf der das Denken der Siebziger zu einem visuellen System statt zu einem historischen Verweis wird.

Warum offenbaren die Servierteile Triennale deutlicher als die kleineren Besteckteile?

Weil Proportionen im größeren Maßstab leichter lesbar werden. Bei den größeren Servierformen tritt das Verhältnis zwischen Griff, Funktionsteil und Gesamtbalance deutlicher hervor und zeigt, wie Triennale dieselben zurückhaltenden Gestaltungsprinzipien auf sehr unterschiedliche Funktionen überträgt.

Können fünfundsiebzig Teile modern statt zeremoniell wirken?

Darin liegt eine der Stärken von Triennale. Die Kollektion bewahrt die Ordnung einer vollständigen formellen Tafel, doch ihre klareren Linien und das ergonomische Denken verhindern, dass diese Vollständigkeit starr oder altmodisch wirkt. Die Struktur bleibt, während die visuelle Sprache leichter und zeitgemäßer erscheint.

Was verändert sich, wenn der Modernismus der 1970er-Jahre vom einzelnen Gast in die Mitte des Tisches wandert?

Das Design wird selbst Teil der Gastlichkeit. Messer, Gabeln und Löffel gehören jeweils einem Gast, während die Servierteile zwischen allen zirkulieren. So führt Triennale seine moderne Interpretation traditioneller Tischkultur vom persönlichen Gebrauch in die gemeinsame Choreografie des Menüs.

Wann wird die Neuinterpretation einer Tradition zu einem vollständigen System für den gedeckten Tisch?

Wenn dieselben Gestaltungsprinzipien jede Phase des Menüs überdauern. Triennale wechselt vom Tafel- und Dessertbesteck zu gemeinsam genutzten Servierteilen, ohne seine visuelle Sprache zu verändern. Damit zeigt sich, dass die Neuinterpretation der Tradition im Geist der Siebziger nicht nur eine stilistische Geste, sondern ein schlüssiger Ansatz für den gesamten Tisch war.